DIY – Osterhasen aus Ästen und Geschenkideen für in’s Osternest

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Ostern kann kommen! Mit diesen Osterhasen haben sie einen lustigen Hingucker sei es vor dem Haus oder auf dem Tisch.

Jetzt wo viele Zwangsferien haben ist diese einfache Bastelei vielleicht etwas zum Zeitvertreib! Zuerst einen Spaziergang an der frischen Luft um Äste mit Gabelung zu suchen und danach das basteln. Wahnsinnig einfach und ein toller Hingucker – perfekt zu Ostern!

Material
– Ast mit Gabelung (beim Spaziergang durch den Wald einfach die Augen offen halten!)
– weisser und schwarzer Stift (ich habe Posca Marker genommen)
– farbiges Garn oder Wolle
– Wackelaugen
– Leim

Die Wolle (oder das Garn) um den unteren Teil des Astes wickeln. Die Abschnitte etwas länger lassen. Diese auf der Rückseite mit Leim ankleben und wenn sie halten die Resten abschneiden.

Mit einem weissen Stift die Augen und Nase malen.

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Dann mit einem schwarzen Stift die Augen ins Weisse malen.

Als Alternative zum malen könnt ihr auch Wackelaugen nehmen. Wiederum mit Wolle (bzw. Garn) umwickeln und die Nase malen – fertig.

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Sind sie nicht süss die Hasen?

Ideen für in’s Osternest

Ausserdem habe ich euch einige Ideen für Alternativen zum Schokoosterhasen im Osternest. Unsere Grosse mag keine Schokolade (unvorstellbar, aber das gibt es tatsächlich!) Deshalb haben wir die Grosseltern und Paten früh darum gebeten anstatt einen Schokohasen etwas anderes ins Osternest zu legen. Die Grosse freuts!

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1 kleines Set Lego duplo oder Lego friends
2 Gummibärli
3 Buch (Leserabe, Freundschaftsbuch, Stickerbuch, Pixi-Bücher – je nach Alter)
4 Badefarbe, Badekugeln, Badekonfetti
5 Kinder-Pflaster
6 Minipic – mal was anderes als Schokolade
7 Wimmelbuch
8 Hörspiel-CD oder Kassettli oder Tonie
9 Musik-CD
10 Seifenblasenmaschine oder die Klassiker zum selber blasen
11 Sprühkreide oder Strassenkreide
12 Snack-Karotten oder -Gurken
13 Knete oder Fimo-Bastelset
14 Kleines Spiel (Sticken ohne Nadel oder Dobble)

Diese Liste steht in keinerlei Koorperation oder Zusammenarbeit mit irgendwelchen Marken oder Firmen sondern sind selbstgekauft oder stehen auf unserem Wunschzettel.

 

 

DIY – Upcycling von Kerzenresten

Habt ihr noch Kerzenreste rumstehen von Weihnachten? Dann auf keinen Fall wegwerfen! Ihr könnt daraus nämlich ganz einfach selber neue Kerzen machen und dies in fast jeglicher beliebiger Form! Eignet sich auch toll zum verschenken, auch nach Weihnachten noch!

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Material
– alte Kerzenreste
– neuer Docht (kann man beim Baumarkt kaufen)
– beliebige Formen (Guetzliausstecher, Magerquarkschachtel usw.)


Den alten Kerzenwachs in einem Gefäss, das ihr nacher nicht mehr braucht, langsam im Wasserbad schmelzen. Darauf achten, dass ihr den Docht der alten Kerze und grobe verunreinigungen vorher entfernt!

Den Docht in der Form wie gewünscht platzieren. Dies geht mit einem Spiess an dem ihr den Docht anbindet oder ganz einfach mit einem Klebband bei dem ihr in der Mitte ein Loch macht und wie gewünscht über die Form klebt.

Den flüssigen Wachs in die Form giessen, trocknen lassen.

Bei den Guetzliausstechern ist mir erst der ganze Wachs unten ausgelaufen. So hat er jedoch die Form gleich versiegelt und nachdem der Wachs trocken war, konnte ich den restlichen Wachs wunderbar in die Form giessen.

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Wenn der Wachs gut getrocknet ist, aus der Form entfernen – fertig!

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BUCHTIPP – Globis Winterbackbuch

(Enthält Werbung) – Wir backen eigentlich das ganze Jahr hindurch, aber im Winter doch wesentlich mehr als im Sommer… Ausserdem sind wir grosse Globi-Fans und lieben vor allem auch die Backbücher von Globi. Kennt ihr schon das neuste Globi-Backbuch: Globis Winterbackbuch? Perfekt um miteinander zu backen in der dunklen Jahreszeit! Erhältlich bei Orell Füssli (klick)

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Natürlich sind auch Rezepte für Weihnachtskekse drin, aber auch ganz viel anderes, zum Beispiel wie ihr einen «Klauskopf» macht.

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Ein Klauskopf? Es ist eigentlich ganz einfach wenn man weiss wie… zudem sieht es witzig aus – perfekt für den bevorstehenden «Samichlaus».

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Na, wie findet ihr ihn? Ich find ihn spitze! Habt ihr auch schon mal einen gemacht?

  • Es ist eigentlich ganz einfach! Den Teig in zwei Teile teilen und beide Teile so formen, dass er wie ein Ei aussieht. Teig für zwei Teigkugeln (Für Zipfelmütze und Nase beiseite legen.)
  • Das eine Oval dient als Unterlage. Dann das zweite Oval in vier Teile teilen. Das unterste am Grössten. Mit einem Messer längs einschneiden in etwa gleich grosse Streifen, aber nicht ganz durchschneiden. Das gibt den Bart. Die einzelnen Streifen verdrehen.
  • Beim Teil darüber quere Streifen einschneiden und ebenfalls drehen.
  • Beim zweitobersten Teig kommen zwei Rosinen als Augen drauf.
  • Zuoberst den Teig etwas nach unten klappen und die eine Teigkugel darauf platzieren.
  • Die Nase platzieren
  • Wir hatten keine rote Lebensmittelfarbe, deshalb haben wir violett genommen, was vermischt mit dem Eigelb ein grün ergab und das nach dem backen kaum mehr sichtbar war… tja… auch nicht schlimm… 😉

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Passend zum Samichlaus hat die Grosse ein Eseli gemacht – süss nicht?

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Ich finde Globis Winterbackbuch echt super! Es hat viele neue Ideen drin, nicht nur für die Advents- und Weihnachtszeit, sondern auch für danach… mich hat es inspiriert mal was anderes auszuprobieren und der Klauskopf kam wirklich super an!

 

Übrigens hat es einen Tortenaufleger aus Fondant im Backbuch!

Diesen haben wir bereits zum Geburtstag verwendet und den Geburtstagskuchen für die Spielgruppe damit dekoriert… trotzdem durften die klassischen Marzipanrüebli beim Rüeblikuchen auf der Torte nicht fehlen… sieht doch toll aus, nicht?

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