DIY – Winterdeko

Als Weihnachten vorbei und die ganze Deko abgeräumt war, war es bei uns ziemlich leer… eine Winterdeko musste her, denn der Frühling geht ja noch etwas…

Also haben wir gebastelt. Eisbären, Pinguine und Schneemänner. Wie immer ganz einfach und schnell, bevor die Geduld das Kind verlässt… (wer kennt’s?)

eisbaeren1
Draussen sieht es auf diesem Bild zwar schon Frühlingshaft aus, aber es ist ja erst Februar!

Material

  • Alte Zeitungen
  • Papier
  • Pappteller
  • Wattekugeln
  • Filzstift
  • Leim
  • Schere

eisbaeren2Die grosse Maus ist natürlich immer dabei wenn es ums basteln geht, besonders wenn sie schneiden oder leimen darf…

Eisbären

Zeitungseisbären

  • Den Umriss des Eisbärenkopfes aus der Zeitung ausschneiden.
  • Ein Gesicht drauf malen, fertig!

Pappteller-Eisbär

  • Aus dem Pappteller ein Dreieck ausschneiden.
  • Links und rechts davon zwei Striche aufmalen, das sind dann die Tatzen.
  • Als Schwanz eine Wattekugel aufkleben.
  • Den Kopf aus normalem Papier ausschneiden, Gesicht drauf malen und auf den Teller kleben. Mit Wackelaugen würde es auch witzig aussehen!

 

eisbaeren3

Pinguin

  • Den Pinguin habe ich auf Papier gemalt und ausgeschnitten.
  • Den Bauch mit Leim bestrichen und die Wattekugeln aufgeklebt.

eisbaeren6

 

eisbaeren4

Schneemann

Die grosse Maus hatte keine Lust selber einen Pinguin zu machen, sondern wollte einen Schneemann kreieren – bitte schön… beim Ausschneiden habe ich ihr geholfen, den Rest hat sie selber gemacht.

eisbaeren5

 

Was habt ihr so gebastelt als Winterdeko?

 

Verlinkt bei creadienstag

 

 

DIY – Feuersäule

Diesen Beitrag habe ich bereits früher veröffentlich. Nun ist mir die Ehre zu Teil geworden, dass das Online Magazin des Versandhauses Ackermann diesen Beitrag in ihrer Ausgabe „DIY-Winterdekorationen für Ihr gemütliches Zuhause“ publiziert hat, was mich sehr freut und wahnsinnig stolz macht. Herzlichen Dank dafür! Aus diesem Grund veröffentliche den Beitrag nochmals mit dem Link zu den anderen tollen Ideen >
Die DIY-Winterdekorationen auf einen Blick findet ihr hier – schaut vorbei – es sind alles tolle Ideen! Mein Beitrag ist die Nummer 3.

Obwohl es noch sehr warm ist, merkt man wie die Nächte schon kühler werden und die Tage kürzer. Deshalb geniessen wir jeden schönen Tag in vollen Zügen. Eine gemütlich schöne Atmosphäre erzeugt die selbergemachte Feuersäule. Ganz einfach, ganz schnell!

Material
Blumenunterteller
Sternen-Sticker
weisse Sprühfarbe
Besteckhalter aus der IKEA
Holz


Auf einen normalen Blumenunterteller nach Belieben Sternchen kleben.


Wenn die Sternchen gut angeklebt sind mit weiss ansprayen.


Nach dem Trocknen die Sternchen ablösen.


Den feuerfesten Behälter platzieren – meiner ist aus der Besteckbehälter aus der IKEA.


Holz einfüllen – sollten nicht zu weit aus dem Gefäss schauen wegen des abbrechens… oder einen grösseren Untertopf wählen!

Anzünden und geniessen!

ACHTUNG! 
Der Unterteller wird extrem heiss, also Vorsicht wohin ihr es platziert!!! Unbedingt auf feuerfestem Untergrund platzieren und so, dass es Kindern nicht «in der Bahn» steht!!! Ausserdem haben wir festgestellt, dass ein grösserer Unterteller (mit grösserem Durchmesser) besser geeignet ist, als ein kleiner wie auf dem Bild!

WICHTIG!

Die Feuersäule ist, wegen der Rauchbildung, nur für draussen geeignet!

Bitte nicht unbeaufsichtigt abbrennen und bevor man den Ort verlässt an dem die Feuersäule abgebrannt wird vergewissern, dass das Feuer gelöscht ist!

Verlinkt bei creadienstag und dienstagsdinge

DIY – Teelichthalter aus Beton

Lange schon wollte ich es versuchen – endlich habe ich es gewacht – basteln mit Beton!

Die Betonmischung hatte ich schon länger zu Hause, aber irgendwie habe ich mich bisher noch nicht wirklich ran getraut – warum auch immer – nun war es endlich soweit und ich bin völlig begeistert!!! Ich habe zwar ganz einfach begonnen, aber ich bin trotzdem total happy!

Material
Betonmischung
Gefäss zum Beton mischen
Gefässe zum Beton einfüllen
Wassser


Am Besten alles bereit stellen und draussen arbeiten. Die Betonmischung staubt ziemlich!


Langsam(!) Wasser zufügen – rausnehmen könnt ihr nämlich nicht mehr! Es sollte in der Konsistenz etwa wie ein fester Rührkuchen sein.


Dann in die vorbereiteten Förmchen giessen. Entweder pinselt ihr sie vorher mit Öl ein, damit ihr sie auch wieder gut raus bekommt. Oder ihr nehmt leere Verpackungen. Ich habe einen leeren Magerquarkbecher verwendet. Die Betonmischung in die Form giessen. Oben ein Teelicht platzieren.


Dann muss das ganze mindestens 24 Stunden trocknen – ich gebe zu, ich habe es lieber 48 Stunden trocknen lassen – sicher ist sicher…


Den Beton aus der Form nehmen oder wie ich, die Form aufschneiden – fertig!


Ich habe dann den oberen Teil angeklebt und den unteren mit meiner gewünschten Farbe angemalt. Wiederum trocknen lassen und dann das Klebeband abnehmen.


Fertig ist das einzigartige Kunstwerk.

Habt ihr auch schon selbst «betoniert»? Was habt ihr denn schönes gezaubert?

Verlinkt bei creadienstag und dienstagsdinge