AUSFLUGSTIPP – Wirzweli Hexenwetterweg

Ein Ausflug rund um Hexen – absolut empfehlenswert!

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Der Ausflug beginnt an der Talstation Dallenwil. Mit der Gondel geht es bergaufwärts. Ein wunderschöner Hexenspielplatz mit Grillstelle liegt gleich neben der Bergstation.

Wir haben uns für den Wetterhexenweg entschieden. Dieser dauert ca. 11/2 bis 2 Stunden (Wanderzeit).

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Anfangs geht es ziemlich steil bergauf… aber schon bald sieht man die ersten Hexenhinweise…

UNSER TIPP
Wir haben jeweils ein kleines Fernglas dabei. Das lenkt ab und die steile Strasse ist schnell vergessen, weil es ja sooo viel zu entdecken gibt!

Nach der steilen Strasse geht es in den Wald und bald gibt es überall etwas zu entdecken! Hexenhäuser, Thermometer, Briefkästen…

TIPP
Nehmt eine Zeichnung oder einen Brief für die Hexe mit! Sie freut sich über Post – es hat extra einen Briefkasten! Wir wussten das leider nicht vorher…

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Der Wetterhexenweg handelt, wie der Name sagt, vom Wetter. An fast allen Stationen gibt es Wissenswertes über das Wetter! Wie im Bild unten, über die Wolken.

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Auch im Hexenwald gibt es viel zu entdecken… unter anderem eine schlafende, schnarchende Hexe!

Dann kann man auch selber Musik machen „Wettermusik“ – zum Beispiel Donner mit einem Blech…

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Kurz vor Schluss, bei dieser Verzweigung, haben wir eine Abkürzung genommen, da Regen im Anmarsch war. Wir haben also den restlichen Wetter Hexenweg nicht gemacht und sind dem normalen Hexenweg zurück zur Bergstation gefolgt.

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Zurück beim Spielplatz fing es an wie aus Kübeln zu regnen… so konnten wir uns leider nicht mehr auf dem tollen Hexenspielplatz verweilen…

Dafür gab es im Restaurant der Bergstation noch ein Frappé mit toller Aussicht (dieses Bild haben wir vor der Wanderung gemacht – bevor der Regen kam).

Der Weg ist nicht Kinderwagentauglich und ab 4 Jahren empfohlen.

Mehr Infos zum Wirzweli findet ihr HIER

 

 

AUSFLUGSTIPP – Sattel Hochstuckli

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In unseren Ferien haben wir einige Ausflüge unternommen, zum Beispiel zum Sattel Hochstuckli – ein Paradies für Kinder!

Mit der Gondel geht es bergauf. Gleich bei der Ankunft sieht man den grossen Park von Trampolins und Hüpfburgen und das mitten in der Bergwelt! Herrlich! Das Benützen kostet 8 Franken (ab 2 Jahren) und kann schon an der Talstation oder beim Kiosk gleich neben der Hüpfburg gekauft werden. Die Eltern können mit dem Bergbahnticket in das Hüpfburg-Getümmel…

Bevor wir zur Hüpfburg gingen, machten wir uns auf den 40 minütigen Brücken RUNDweg über die Hängebrücke. Der Anfang der Hängebrücke sieht man ebenfalls schon von der Bergstation. Mit Kinderwagen oder Rollstuhl ist sie nur einseitig befahrbar, man muss also den 2 km langen Rundweg laufen. Wenn man zu Fuss ist, kann man hin und zurück laufen.

Infos zur Hängebrücke
Länge: 374 m
Höhe 58 m

Auf dem Weg haben wir gepicknickt – wobei es nicht wirklich Sitzgelegenheiten hat, aber wir sind da nicht so wählerisch und haben neben einem Skilift-Häuschen gepicknickt…

Danach durfte die Grosse in’s Paradies… es ist wirklich toll gemacht und wenn man keine schulpflichtigen Kinder hat lohnt es sich bestimmt ausserhalb der Ferien oder am morgen zu kommen… bei uns hatte es nämlich fast keine Leute und das war toll!

Die Kleine hat währenddessen mit den Steinen gespielt… und die Mama konnte etwas die Füsse hochlagern, wenn auch nur kurz!

Ausserdem hat es eine Sommerrodelbahn. Diese ist 600 Meter lang. Am Ziel angekommen wird man bequem wieder hochgezogen und eine Tubingbahn: auf farbigen Reifen saust man eine 120 Meter lange Rutschbahn runter. Ein Förderband transportiert einen bequem wieder zurück zum Start.

Hier findet ihr mehr Infos: KLICK

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Danach ging es mit herrlicher Aussicht wieder zur Talstation…

Gross und Klein – für alle ist etwas dabei – wir kommen sicher wieder hierher!

 

 

 

AUSFLUGSTIPP – Brienz und Ballenberg

Brienz liegt im Kanton Bern. Das Dorf hat eine lange Tradition in der Holzbearbeitung und gilt als Schnitzerdorf. Direkt am türkisfarbenen Brienzersee gelegen gibt es einiges zu entdecken – im und um das Dorf!

Der See


Wenn die Sonne scheint ist der Brienzersee eine türkisfarbene Schönheit! Mit Wolken verhangen hat er etwas mystisches.

Der alte Dorfteil


Die Brunngasse mit den Holzbauten aus dem 18. Jahrhundert gilt als schönste Gasse Europas.

Die Seepromenade


Ein Spaziergang der verkehrsfreien Seepromenade entlang ist nicht nur schön und erholsam, sondern auch spannend und unterhaltsam! Es gibt Diverses zu entdecken zum spielen, hören, staunen – wie zum Beispiel dieses Wasserspiel – nicht nur für die Kinder ein Spass!

Der Wildpark


Der im Jahr 1896 gegründete Tierpark ist klein aber fein! Er befindet sich etwa 20 Gehminuten oberhalb des Bahnhofs Brienz. Der Eintritt ist frei – für ein kleines Entgelt kann Futter gekauft werden.

Der Campingplatz Aaregg

Enten füttern bei Regen…


…es gibt kein schlechtes Wetter – nur schlechte Kleidung – stimmt’s?


Der Spielplatz auf dem Campingplatz bietet für kleine und grosse Kinder etwas!


Bei wärmeren Temperaturen wären wir sicher eine Runde im See geschwommen und hätten die tolle Spielinsel (im Hintergrund) getestet…


Die Kinderduschen – nicht nur optisch ein Highlight! Es ist alles auf Kinderhöhe gebaut – sie können selber das Wasser wieder anmachen – das einzige Problem – unsere Kleine wollte gar nicht mehr raus! Ausserdem gibt es Familienduschen, die wirklich(!) genug Platz für die ganze Familie haben!


Auch die Becken zum Händewaschen oder Zähneputzen sind im Kinderbereich an die verschiedenen Grössen angepasst! Den Kinderbereich gibt es übrigens in den Männer- sowie in den Frauensanitärbereichen!

Der Camping Aaregg liegt direkt am Brienzersee. Er ist sehr sauber, modern und sehr kinderfreundlich eingerichtet – wir können ihn wirklich empfehlen!
Falls man kein Wohnwagen, Bus oder Wohnmobil hat – gibt es auch andere Übernachtunsmöglichkeiten wie man sieht.

 

Das Freilichtmuseum Ballenberg

Ein Besuch im Freilichtmuseum Ballenberg gleicht einem Spaziergang durch die Jahrhunderte. Mehr als hundert originale, jahrhundertealte Gebäude aus allen Landesteilen der Schweiz, viele einheimische Bauernhoftiere, ursprüngliche Gärten und Felder sowie Demonstrationen von traditionellem Handwerk machen die Vergangenheit zum Erlebnis.


An diversen Picknickplätzen wird Holz zur Verfügung gestellt.

Der Ballenberg ist von Brienz aus ganz einfach mit dem Postauto erreichbar. Es gibt einen Eingang West und einen Eingang Ost. Es gibt auch die Möglichkeit ein Rundfahrticket zu lösen bis zum Eingang West, dann läuft man bis zum Eingang Ost und steigt dort wieder in das Postauto zurück nach Brienz.
TIPP: Mit der Raiffeisenkarte ist der Eintritt gratis!

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