EXPERIMENT – 24 Stunden ohne Handy (mit Verlosung)

Am 5. März 2020 kommt der neue Animationsfilm von Walt Disney ONWARD: KEINE HALBEN SACHEN in die Kinos. Hier gelangst du zum Trailer

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Zum Film

Früher war die Welt voll Zauberei und Magie… Aber Zeiten ändern sich! So auch in New Mushroomton, einer ganz normalen Kleinstadt, in der Elfen, Zwerge, Riesen, hyperaktive Haustier-Drachen, wenig glamouröse Einhörner und andere Fabelwesen völlig normal ihren Alltag verbringen. Mit Handys, Autos und allen anderen Annehmlichkeiten, doch leider so ganz ohne Magie, die ist nämlich mit dem Einzug der modernen Technik verschwunden und seither in Vergessenheit geraten. Die Brüder Ian und Barley Lightfoot leben mit ihrer Mutter ein gewöhnliches Teenager-Leben. Doch an Ians 16. Geburtstag führt sie ein Geschenk ihres verstorbenen Vaters auf eine aussergewöhnliche Reise, auf der sie herausfinden wollen, ob es nicht doch noch ein wenig echte Magie gibt, die vielleicht sogar ein langersehntes Wiedersehen möglich macht… Und schon stürzen sich die beiden Brüder kopfüber in das turbulenteste Abenteuer ihres Lebens!

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Holzspielzeug von Früher gemischt mit modernen Plastikspielsachen.

Früher und Heute

Der Film basiert wohl auf Parallelen zum Leben von früher und heute. Vieles war anders, vor allem der Fortschritt der Technologie hat grosse Veränderungen mit sich gebracht. Nur schon wenn ich an meine Schulzeit zurück denke: Wenn wir abgemacht haben waren wir zur vereinbarten Zeit da. Wir hatten kein Handy und haben fünf Minuten vorher abgesagt oder geschrieben dass wir 10 Minuen später kommen. Nein, wir waren um 15.00 Uhr am abgemachten Ort. Wir hatten wohl auch mehr Zeit füreinander. Wenn wir irgendwo warten mussten haben wir miteinander gelacht und geredet. Heute kommunizieren wir lieber via Instagram, WhatsApp oder Facebook anstatt mit der Person neben uns. Konstant vernetzt aber doch viel unpersönlicher. Die Wirklichkeit wird durch eine perfekte Scheinwelt verdrängt… das ist schade und gefährlich finde ich, denn nichts ist perfekt!

Wir hatten auch viel weniger Spielsachen, aber wir haben immer wieder neue Spiele damit ausgedacht und so unsere Fantasie und Kreativität angeregt. Unsere Spielsachen waren meistens aus Holz, teils schon von grösseren Geschwistern oder Nachbarskindern oder Verwandten bespielt, das machte aber nichts, das war eben so! Wir hatten nicht Spielsachen die unendlich viele Batterien benötigten und in allen Farben blinkten und verschiedene Töne und Lieder spielten. Wir hatten einen einfachen Kassettenrekorder und mehrere Kassetten – fertig.

Doch was ist besser? Hatten wir früher wirklich mehr Magie?

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Selbstversuch

Unter dem Motto «Bring back the magic» habe ich einen Tag lang versucht auf mein Handy und die Kinder auf neuwertige Spielachen zu verzichten.

Ich habe das Handy zwar trotzdem in meine Tasche gesteckt als wir mit dem Auto los sind, einfach im Fall der Fälle, aber ich habe es nicht immer mal wieder hervorgeholt um zu sehen ob jemand geschrieben hat oder schnell etwas zu googeln. Es blieb im Auto.

Mit den Kindern bin ich den ganzen Tag raus. Sie sind Trotti gefahren wir waren bei den Kälbern auf dem Bauernhof und im Wald. Dort braucht es sowieso keine Spielsachen denn die Natur bietet alles was man braucht – vor allem frische Luft.

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Fazit

Vielleicht habt ihr im ersten Satz oben schon gesehen: ich habe extra «versucht» geschrieben – denn ganz ehrlich – ganz ohne Handy habe ich es dann doch nicht geschafft und die Kids auch nicht ganz ohne neuwertige Spielsachen, wobei sie es echt toll gemacht haben.

Ich habe mehrmals auf’s Handy geschaut ob jemand geschrieben hat und dann doch zwei, drei Sachen organisiert. Aber ich habe es (für meine Verhältnisse) sehr begrenzt eingesetzt und ich glaube sogar, dass die Kinder das genossen haben. Ich war wirklich bei ihnen. Ansonsten bin ich oft am Handy wenn sie zusammen spielen und beantworte Nachrichten weil ich das einfach gerne sofort mache, damit ich es nicht vergesse…

Mir wurde bewusst dass ich oft sage «Warte kurz – ich muss noch schnell, ich schreib noch schnell zurück» usw. Dieses «schnell» summiert sich bis zum Ende des Tages natürlich und meistens ist es nicht mal etwas Wichtiges… nichts dass nicht warten könnte bis sie im Bett sind… Trotzdem ist es mir zum Teil sehr schwer gefallen nicht «schnell» zu schauen, was mich doch auch nachdenklich stimmt und woran ich unbedingt arbeiten möchte.

Die Kids haben es wesentlich besser gemacht. Als wir draussen waren sind sie sofort los und haben alles mögliche entdeckt. Steine auf dem Weg, Stöcke und Blätter im Wald.
Zu Hause haben wir mit den Holzkühen gespielt und mit Bauklötzen und den grossen Lego einen riesigen Stall für die Kühe gebaut. Wir haben zusammen Bücher angeschaut, Lieder gesungen und uns Geschichten ausgedacht.

Wo sie nicht verzichten konnten war vor dem ins Bett gehen die Gute-Nacht-Geschichte am Fernseher und die CD während des Bauens mit den Bauklötzen. Ausserdem hat die Kleine immer ihr Telefon das Musik macht geholt und telefoniert – das war irgendwie voll ironisch für dieses Experiment – stimmte mich aber auch etwas nachdenklich, vielleicht bin ich wirklich zu viel am Telefon?

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Was das nun für mich heisst

  • Das Handy kommt nicht mehr auf den Esstisch
  • Wenn ich mit den Kindern spazieren oder auf den Spielplatz gehe kommt das Handy nicht mit
  • Ich werde mein Handy zu Hause weglegen an einen Ort der nicht zu präsent ist damit ich nicht immer in Versuchung gerate «schnell» zu schauen oder etwas zu machen
  • Ich werde das Handy nicht auf jeden kleinen Spaziergang mitnehmen und nicht von allem ein Foto machen sondern den Moment einfach geniessen und in meinem Kopf abspeichern, dafür bin ich im Moment voll dabei ohne Ablenkung
  • Sich auf die Magie der Kinder einlassen und in ihre Phantasiewelt eintauchen
  • Wenn ich das nächste Mal warten muss nehme ich nicht mein Handy hervor sondern werde das um mich herum wahrnehmen. Vielleicht ergibt sich ja auch ein Gespräch mit jemand anderem. Keine Angst – das heisst nicht dass ich jetzt jeden wahllos zutexte!

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Spazieren gehen – das nächste Mal ohne Handy.

Verlosung

Zum Kinostart vom neusten Walt Disney Werk Onward: Keine halben Sachen darf ich vier Kinotickets (gülig in der Schweiz) verlosen. Schaut dabei auf meinem Facebook und/oder Instagram-Account vorbei!

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Warum nicht wiedermal mit Wasserfarben malen?

Fotos

Die Fotos sind aus meinem Archiv – da ich ja mein Handy nicht dabei hatte.

Und ihr?

Achtet ihr auch auf euren Konsum? Habt ihr auch schon einen Tag ohne Handy verbracht? Welche Tipps habt ihr für mich?

 

 

VERLOSUNG – Buch «Das Geheimnis von Monetia»

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GEWINNSPIEL – VERLOSUNG – WETTBEWERB

Vor kurzem habe ich euch das neue Buch von René Hagspiel vorgestellt: «Das Geheimnis von Monetia». Darin geht es um Freundschaft und Treue, das Erreichen grosser Ziele aber auch um das Thema Sparen und den verantwortungsvollen Umgang mit Geld. (Hier geht’s zum Beitrag)

Nun habt ihr die Chance ein Exemplar dieses tollen Buches zu gewinnen! Ich darf nämlich eines für euch verlosen!

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Teilnahmebedingungen:

  1. Folgt meinem Blog
  2. Kommentiert unter diesem Beitrag für wen ihr das Buch gewinnen wollt
  3. Ein Extralos erhaltet ihr wenn ihr mir auf Instagram folgt
  4. Ein weiteres Extralos bekommt ihr wenn ihr mir auf Facebook folgt
  5. Wer die Verlosung teilt (Instagram, Facebook oder auf dem Blog verlinkt) bekommt ebenfalls ein Extralos. Dies bitte im Kommentar erwähnen!

Teilnahmeschluss ist der 30. Juni um 23.59 Uhr. Das Buch wird per Post verschickt. Postversand in die Schweiz, nach Deutschland oder Österreich.
Der Gewinner wird per Zufallsgenerator ausgewählt und informiert.

Viel Glück!

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Mit praktischen Tipps zum Thema Geld und Sparen.

Das Buch ist geeignet ab 8 Jahren und umfasst 128 Seiten mit über 50 farbigen Illustrationen von Daniel Unrau.

DIY – Glückwunschkarte mit VERLOSUNG zum Blog-Jubiläum

Vor Kurzem habe ich einen Schriften-Kurs besucht. Mein Ziel war es meine Schrift etwas zu verändern. Nicht unbedingt meine Handschrift sondern einfach so, dass ich etwa Glückwunschkarten mal etwas anders schreibe wie bis anhin. Der Kurs war echt toll mit so vielen neuen Inputs und Ideen – ich bin immer noch ganz begeistert aber ich sollte noch vieeeel mehr üben…

Wie ich im Kurs gemerkt habe, gefällt mir vor allem das klassische Lettering (na toll, das heisst noch mehr üben!)… und da vor kurzem eine liebe Bekannte Nachwuchs bekommen hat, bekommt sie von mir eine meiner ersten Karten die das Haus verlassen…

Wie ihr seht gibt’s noch einiges zu üben… aber eigentlich gefällt mir die Karte schon recht gut – was meint ihr? Mir gefallen solche einfachen, schlichten Karten, auch wenn ich noch etwas am «Schwung» arbeiten muss!

Es braucht auch gar nicht viel dazu: die passenden Stifte, Farbe und eine leere Karte…

Übrigens: ihr habt sicher gesehen dass es zwei Karten sind! Die zweite ist nämlich für euch – also für den Gewinner der Verlosung -> runterscrollen!!!

Denn unglaublich aber wahr: Vor einem Jahr habe ich meinen Blog ins Leben gerufen – an einem 16. deshalb auch der Name.

16 War schon immer meine Lieblingszahl, wohl weil ich an einem 16. geboren wurde… und als dann auch meine Tochter an einem 16. auf die Welt kam, war für mich klar, dass mein Blog diese Zahl beinhalten würde! Da der Name «sechzehn» aber schon besetzt war, wurde daraus kurzerhand 16 – Eins Sechs…

Mein Blog steht vor allem für DIY, Rezepte, Ausflugstipps, Kinderbuch Vorstellungen und Empfehlungen.

Auf jedenfall möchte ich mein einjähriges Blog Jubiläum mit euch feiern und verschenke deshalb dieses tolle Geschenk bestehend aus dem Buch «re-bound» von Jeannine Stein aus dem Quarry-Verlag (ACHTUNG es ist in Englisch!), einem süssen Notizheft, einem Schokotraum-Bad und der selbstgemachten Handlettering-Karte von mir.
Um bei der Verlosung dabei zu sein müsst ihr: eingetragener Leser bei mir sein und einen Kommentar unter diesem Post hinterlassen – also los! Versucht euer Glück!
Die Verlosung endet am 31. Mai 2017 um 23.59 Uhr.

Selbstverständlich dürft ihr die Verlosung gerne bei euch verlinken!

Verlinkt bei No Sew Monday, creadienstagdienstagsdinge und herzensangelegenheiten