DIY Upcycling – Grillanzünder selbermachen

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Passend zum Sommer verrate ich euch wie man einfach selber Grillanzünder herstellt mit Materialien die man schon zu Hause hat.

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Material
leerer Eierkarton
Fussel aus dem Wäschetrockner
Korken
Papier
alte Kerze

 

Die Fussel aus dem Wäschetrockner eignen sich perfekt als Bestandteil eines DIY-Grillanzünders.

 

Das alte Papier in Fetzen reissen, so dass sie gut in jeweils ein Fach des leeren Eierkartons passen. Es sollte etwas überstehend sein, damit man den Grillanzünder gut anzünden kann. Das Papier etwas hineindrücken. Die Fussel ebenfalls hineindrücken. Den Weinkorken in Scheiben schneiden (mit dem Brotmesser ging es bei mir am Besten) und auf die Fussel legen. Die Kerzenreste im heissen Wasserbad schmelzen und über die jeweiligen Eierkartonfächer giessen bis diese gut getränkt sind mit Wachs.

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Trocknen lassen und fertig ist der Grillanzünder!

 

Sie sind praktisch zum mitnehmen.

 

Beim Feuer machen ändert sich nichts. Der grosse Vorteil dieses Grillanzünders ist, dass dieser durch das Wachs viel länger brennt und so sogar bei noch etwas feuchtem Holz die Chancen höher sind, ein schönes Feuer zu entfachen.

Für den Grillanzünder könnt ihr alle Möglichen Materialien nehmen die brennen: Sägespäne, Schnipsel… was ihr so übrig habt und brennt…

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Viel Spass beim Grillieren!!!

 

 

Verlinkt bei creadienstag

 

 

 

AUSFLUGSTIPP – Wirzweli Hexenwetterweg

Ein Ausflug rund um Hexen – absolut empfehlenswert!

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Der Ausflug beginnt an der Talstation Dallenwil. Mit der Gondel geht es bergaufwärts. Ein wunderschöner Hexenspielplatz mit Grillstelle liegt gleich neben der Bergstation.

Wir haben uns für den Wetterhexenweg entschieden. Dieser dauert ca. 11/2 bis 2 Stunden (Wanderzeit).

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Anfangs geht es ziemlich steil bergauf… aber schon bald sieht man die ersten Hexenhinweise…

UNSER TIPP
Wir haben jeweils ein kleines Fernglas dabei. Das lenkt ab und die steile Strasse ist schnell vergessen, weil es ja sooo viel zu entdecken gibt!

Nach der steilen Strasse geht es in den Wald und bald gibt es überall etwas zu entdecken! Hexenhäuser, Thermometer, Briefkästen…

TIPP
Nehmt eine Zeichnung oder einen Brief für die Hexe mit! Sie freut sich über Post – es hat extra einen Briefkasten! Wir wussten das leider nicht vorher…

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Der Wetterhexenweg handelt, wie der Name sagt, vom Wetter. An fast allen Stationen gibt es Wissenswertes über das Wetter! Wie im Bild unten, über die Wolken.

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Auch im Hexenwald gibt es viel zu entdecken… unter anderem eine schlafende, schnarchende Hexe!

Dann kann man auch selber Musik machen „Wettermusik“ – zum Beispiel Donner mit einem Blech…

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Kurz vor Schluss, bei dieser Verzweigung, haben wir eine Abkürzung genommen, da Regen im Anmarsch war. Wir haben also den restlichen Wetter Hexenweg nicht gemacht und sind dem normalen Hexenweg zurück zur Bergstation gefolgt.

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Zurück beim Spielplatz fing es an wie aus Kübeln zu regnen… so konnten wir uns leider nicht mehr auf dem tollen Hexenspielplatz verweilen…

Dafür gab es im Restaurant der Bergstation noch ein Frappé mit toller Aussicht (dieses Bild haben wir vor der Wanderung gemacht – bevor der Regen kam).

Der Weg ist nicht Kinderwagentauglich und ab 4 Jahren empfohlen.

Mehr Infos zum Wirzweli findet ihr HIER

 

 

AUSFLUGSTIPP – Sattel Hochstuckli

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In unseren Ferien haben wir einige Ausflüge unternommen, zum Beispiel zum Sattel Hochstuckli – ein Paradies für Kinder!

Mit der Gondel geht es bergauf. Gleich bei der Ankunft sieht man den grossen Park von Trampolins und Hüpfburgen und das mitten in der Bergwelt! Herrlich! Das Benützen kostet 8 Franken (ab 2 Jahren) und kann schon an der Talstation oder beim Kiosk gleich neben der Hüpfburg gekauft werden. Die Eltern können mit dem Bergbahnticket in das Hüpfburg-Getümmel…

Bevor wir zur Hüpfburg gingen, machten wir uns auf den 40 minütigen Brücken RUNDweg über die Hängebrücke. Der Anfang der Hängebrücke sieht man ebenfalls schon von der Bergstation. Mit Kinderwagen oder Rollstuhl ist sie nur einseitig befahrbar, man muss also den 2 km langen Rundweg laufen. Wenn man zu Fuss ist, kann man hin und zurück laufen.

Infos zur Hängebrücke
Länge: 374 m
Höhe 58 m

Auf dem Weg haben wir gepicknickt – wobei es nicht wirklich Sitzgelegenheiten hat, aber wir sind da nicht so wählerisch und haben neben einem Skilift-Häuschen gepicknickt…

Danach durfte die Grosse in’s Paradies… es ist wirklich toll gemacht und wenn man keine schulpflichtigen Kinder hat lohnt es sich bestimmt ausserhalb der Ferien oder am morgen zu kommen… bei uns hatte es nämlich fast keine Leute und das war toll!

Die Kleine hat währenddessen mit den Steinen gespielt… und die Mama konnte etwas die Füsse hochlagern, wenn auch nur kurz!

Ausserdem hat es eine Sommerrodelbahn. Diese ist 600 Meter lang. Am Ziel angekommen wird man bequem wieder hochgezogen und eine Tubingbahn: auf farbigen Reifen saust man eine 120 Meter lange Rutschbahn runter. Ein Förderband transportiert einen bequem wieder zurück zum Start.

Hier findet ihr mehr Infos: KLICK

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Danach ging es mit herrlicher Aussicht wieder zur Talstation…

Gross und Klein – für alle ist etwas dabei – wir kommen sicher wieder hierher!