TIPP – Reisestrümpfe von SIGVARIS

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Beitrag enthält Werbung – Bevor ich Familie hatte bin ich sehr oft und gerne mit dem Flugzeug verreist. Zur Zeit bereisen wir eher die Schweiz und staunen immer wieder wie wunderschön doch unser Land ist und wieviel es noch zu entdecken gibt, auch ohne vorher ins Flugzeug zu steigen…

Trotzdem habe ich mich riesig auf meine Reise nach Finnland gefreut um meine Freundin wieder zu treffen. Zum ersten Mal auf einer meiner Reisen mit dabei hatte ich Reisestrümpfe! Ich dachte immer dass sei nur etwas für alte Leute, also wirklich sehr alte Leute… ABER… nebst dass sie einfach wahnsinnig bequem sind, waren meine Beine nach dem dreistündigen Flug erstaunlich «frisch». Die Strümpfe sind sehr dünn und bequem, man merkt sie kaum und sie haben sogar einen kühlenden Effekt, so haben sich zumindest meine Beine angefühlt.

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Warum Reisestrümpfe?

Stundenlanges Sitzen und zu wenig Bewegung auf weiten Reisen können geschwollene Beine hervorrufen. Durch die mangelnde Bewegung während einer Reise ergibt sich ein konstant hoher Druck auf das Venensystem. Die Venenklappen schliessen nicht mehr perfekt und die Blutzirkulation verschlechtert sich. Die Füsse und Unterschenkel schwellen an, die Beine schmerzen. Sehr selten kommt es zu einer Beinvenenthrombose, die mit dem Risiko einer Lungenembolie verbunden ist.

Reisestrümpfe wurden speziell entwickelt, um die Venen während des langen Sitzens oder Stehens in Schwung zu halten. Die natürliche Blutzirkulation wird unterstützt und das Blut fliesst entgegen der Schwerkraft in Richtung Herz und versackt nicht in den Beinen. TRAVENO Reisestrümpfe von SIGVARIS reduzieren die Schwellungen, senken damit das Thromboserisiko und sorgen für gesunde Beine auf Reisen.

Welcher Reisestrumpf?

Bei anspruchsvollen Beinen ist der TRAVENO Reisestrumpf der ideale Begleiter auf langen Reisen. Die Strüpfe behalten Beine in ihrer Form und fördern die Durchblutung durch sanften Druck. Sie vermindern Schwellungen, sind pflegeleicht und atmungsaktiv. Das innovative Gestrick beugt Gerühen vor und sorgt für ein angenehmes und frisches Tragegefühl. TRAVENO Strümpfe gibt es für Damen und Herren (Unisex) in vier Farben und sechs Grössen. Sei es im Flugzeug, im Auto oder im Zug, TRAVENO von SIGVARIS sind eine gute Investition in die Gesundheit und bringen Reisebegeisterte sicher und unbeschwert an ihr Ziel.

Über SIGVARIS

SIGVARIS gilt als Weltmarktführer medizinischer Kompressionsstrümpfe. Zum Credo des Unternehmens gehört das unablässige Bestreben, im Gebiet der Kompressionstextilien Massstäbe zu setzen. Diese Philosophie wird bei dem Schweizer Familienunternehmen seit nunmehr 150 Jahren durch alle Generationen gepflegt. Vielfache Erfahrung und umfassendes Know-how bilden die Grundlage für das Ziel, die besten Kompressionstextilien herzustellen und mit den Produkten in den Bereichen MEDICAL, WELL BEING und SPORTS einen Beitrag zu höherer Lebensqualität zu leisten. Damit das hohe Qualitätsniveau langfristig gesichert ist, kommen alle medizinischen Kompressionsstrümpfe von SIGVARIS aus eigenen Produktionsstätten. Dabei legt das Unternehmen besonderen Wert auf Schweizer Qualität und hat in St. Gallen eine eigene Produktion von medizinischen Kompressionsstrümpfen. Dort werden sie nicht nur für den Schweizer Markt, sondern auch für weitere 50 Länder mit Professionalität, hohem technischen Know-how und handwerklichem Können hergestellt.

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Fazit

Ich werde in Zukunft nur noch mit Reisestrümpfen fliegen. Sie sind sehr dünn und super bequem. Meine Beine haben sich nach dem Flug immer noch  «frisch» angefühlt und die Strümpfe hatten einen kühlenden Effekt – so habe ich es empfunden. Ich kann und werde die Strümpfe auf jeden Fall weiter empfehlen!

 

Habt ihr Reisestrümpfe wenn ihr verreist oder was macht ihr um eure Beine in Schwung zu halten?

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BUCHTIPP – «Das Geheimnis von Monetia – Das Tor»

Passend zum Welt-Kindertag erscheint heute das neue Buch von René Hagspiel «Das Geheimnis von Monetia – Das Tor». Es geht um Freundschaft und Treue, das Erreichen grosser Ziele, aber auch um das Thema Sparen und den verantwortungsvollen Umgang mit Geld.

Meine Kinder sind zwar noch klein und verstehen den Wert des Geldes noch nicht – trotzdem versuchen wir sie in den Umgang mit Geld einzubinden. Sie dürfen an der Kasse der Frau den Batzen geben, sie dürfen die Münzen in ihr Sparkässeli werfen… aber sie lernen auch dass Dinge Geld kosten. Dass sie auf ihre Spielsachen aufpassen sollen und sie nicht einfach leichtsinnig kaputt machen weil man sie ja neu kaufen kann.

Ich bin auf einem Bauernhof aufgewachsen und in den Sommerferien mussten wir immer helfen, dafür gab es Ende der Sommerferien einen grossen Batzen Geld für uns den wir jeweils ganz stolz ins «Sparkässeli» steckten. Oft hörten wir die Worte: «Wenn du das haben möchtest, musst du es dir selber kaufen!» Oder: «Wir geben dir einen Anteil – den Rest bezahlst du selber» – so überlegten wir jeweils gut ob unser Wunsch das Geld wert war, für das wir so lange gearbeitet haben. Unsere Eltern haben uns früh gelehrt dass man für Geld arbeiten muss, dass man es nicht einfach so bekommt und man deshalb auch überlegen soll wofür man es ausgibt. Heute bin ich dankbar für diese Erfahrung die ich bereits in jungen Jahren gemacht habe, dass meine Eltern uns bereits Entscheidungen treffen liessen – dies möchte ich auch meinen Kindern weitergeben.

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Über das Buch

In «Das Geheimnis von Monetia – Das Tor» geht es um den kleinen Nick. Er hat Geburtstag und wünscht sich nebst einem Fahrrad so sehr ein Smartphone, das er aber nicht bekommt… dafür eine Dino-Spardose. Er freut sich zwar über den Dino, ist aber natürlich auch sehr enttäuscht!

Nachdem sein Geburtstag vorbei war sank er friedlich in den Schlaf, erwachte aber mitten in der Nacht. Der Dino war weg! Sofort verdächtigte er seine Schwester Lisa des Diebstahls, die schlummerte aber friedlich in ihrem Bettchen als er nachschaute. War es etwa ein Einbrecher? Er schlich durchs Haus und entdeckte plötzlich eine goldene Spur… es war kein Einbrecher den er vorfand, sondern der Dino… der lebendige Dino! Er watschelte auf den verdutzten Nick zu und fragte ihn ob er das Tor gesehen hatte – das Tor nach Monetia… Nick wusste weder wo das Tor war, noch konnte er seinen Augen glauben dass der Dino lebendig war und sprechen konnte… «Was ist den Monetia?» fragte er. «Na, Monetia ist der Ort von dem ich komme!» antwortete Dinaro, so hiess der Dino.

Monetia_Buchseiten_Band_1_S28Mitternacht. Nick ist ratlos: Wo ist seine Dino-Spardose? Und was bedeuten die leuchtenden Spuren im Flur? Der Beginn eines großen Abenteuers – und einer wunderbaren Freundschaft.

Zufällig fand Dinaro das Tor und Nick musste ihm helfen es zu öffnen. Dinaro kletterte in den Tresor der sich hinter diesem Tor befand und watschelte los in den langen Gang. «Kommst du nicht mit Nick?» – Nick überlegte kurz… dann folgte er Dinaro. Das Abenteuer beginnt…

 

Hintergrund des Buchs

Was in der Schule oft zu kurz kommt: Finanzielle Bildung als Basis für künftigen Wohlstand und Erfolg ist René Hagspiel, selbst Vater von vier Kindern, eine Herzensangelegenheit. In seiner spannenden Abenteuergeschichte lernen Kinder – ganz ohne pädagogischen Zeigefinger – jede Menge über Treue, Freundschaft und das Erreichen grosser Ziele, aber auch über Themen wie Sparen und den verantwortungsvollen Umgang mit Geld.

Das Buch bietet wertvolle Informationen, Anregungen und Tipps, wie das Thema Geld und Sparen auf fröhliche, spielerische Weise in den Alltag integriert werden kann: nicht etwa als «trockener Lernstoff», sondern verpackt in eine fantasievolle Geschichte, in die geschickt Wissenswertes aus der Finanzwelt eingeflochten ist. Lassen Sie sich von den liebevoll erzählten Abenteuern in Monetia inspirieren. Kinder lieben gute Geschichten – und erlernen mit Spass die Bausteine des Finanzwissens.

Das Buch ist geeignet ab 8 Jahren und umfasst 128 Seiten mit über 50 farbigen Illustrationen von Daniel Unrau.

Zum Buch:
Das Buch „Das Geheimnis von Monetia – Das Tor“ ist ab sofort erhältlich.

 

«Mit einem Basiswissen über Finanzthemen werden Kinder auf den Eintritt in die Erwachsenenwelt optimal vorbereitet.»

 

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Über den Autor

René Hagspiel, Schweizer Unternehmer und Publizist, legte 2007 den Grundstein für seinen beispiellosen Erfolg. Für seine liebevoll gestalteten Kugelbahn-Spardosen wurde ihm neben vielen weiteren Auszeichnungen der Golden Creativity Award der Idee-Suisse für die umweltfreundliche, energieeffiziente und giftfreie Produktion von Holzspielzeug verliehen.

Seit 2019 beschreitet René Hagspiel, selbst vierfacher Vater, neue Wege. Passend zu seinen lustigen Spardinos bringt er nun sein erstes Buch heraus: «Das Geheimnis von Monetia» ist eine spannende Abenteuergeschichte, in der ein Junge mit seinem besten Freund, einem Spardino, die magische Welt von Monetia erkundet.

 

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Wenn ihr die Dino-Spardose bereits kennt oder jemanden kennt der sie hat, interessiert euch vielleicht dieser Post: Dino-Futter

 

 

 

 

 

TIPP – Schutz gegen Zecken

(Enthält Werbung) – Ich war ein Teenie und mit einer Freundin zelten als wir am Morgen erwachten und sie sagte, sie müsse sich absuchen. Ich hatte keine Ahnung wovon sie sprach, das war vor über 20 Jahren. Tatsächlich fand sie in ihrer Kniekehle eine Zecke. Mit einer Pinzette zog sie die Zecke heraus, verbrannte sie mit dem Feuerzeug und zeigte mir anschliessend wie und wo man sich absuchen sollte…

Bis heute hatte ich nie eine Zecke. Seit ich Kinder habe und Zecken immer öfter zum Thema werden habe ich mich etwas eingelesen. Insbesondere da wir am Waldrand wohnen und oft im Wald unterwegs sind und der Bund Ende letzten Jahres die ganze Schweiz zum Zecken Risikogebiet eingestuft hat.

Zecke1.jpgBild von Catkin auf Pixabay

 

Die Zecke

Eine Zecke ist in etwa so gross wie ein Stecknadelkopf. Sie stammt aus der Familie der Spinnentiere, Unterfamilie sind die Milben. In der Schweiz können wir erst ab einer Höhe von 1500 Metern vor Zecken sicher sein. Ins Hochgebirge schaffen es die Spinnentiere nicht. Auch in Städten und Stadtparks mit kurzem Rasen findet man sie eher selten. Sonst krabbeln die Achtbeiner prinzipiell überall herum – bevorzugt in feuchten Laub- und Mischwäldern, an Sträuchern und Büschen sowie im hohen Gras. Die Zecke lässt sich auf seinen Wirt fallen. Das kann ein Mensch oder ein Tier sein und sucht dort einen geeigneten Ort zum stechen. Umzangssprachlich wird oft von beissen gesprochen, dies ist allerdings falsch, eine Zecke sticht.

 

Die Krankheiten

Die Zecke kann gefährliche Krankheitserreger übertragen. Am Bekanntesten sind die Lyme-Borreliose und die FSME (Frühsommer-Meningo-Enzephalitis – besser bekannt als Hirnhautentzündung).

FSME

Den besten Schutz vor FSME bietet eine Impfung. Das Bundesamt für Gesundheit empfiehlt sie allen Personen ab sechs Jahren. Wenn die Krankheit ausbricht, kann sie schwere, bleibende Schäden hinterlassen oder sogar zum Tod führen. Erfreulicherweise verläuft sie gerade bei Kindern und Jugendlichen meist sehr gut. Wer die Infektion überstanden hat, ist lebenslang immun gegen FSME.

Borreliose

Gegen Borreliose gibt es keine Impfung. Zecken, die Borreliose übertragen können, beschränken sich nicht auf bestimmte Regionen, sondern sind weit verbreitet. Allerdings beginnt der Übertragungsvorgang erst einige Zeit nach dem Stich. Rasches Entfernen der Zecken vermindert das Infektionsrisiko. Häufig treten keine Symptome auf. Nur jedem zweiten bis vierten Gestochenen kommt es zu einer Rötung an der Stichstelle, die sich ringförmig ausbreitet. Grippeähnliche Beschwerden können sich zeigen. Dann kann eine frühe Behandlung mit Antibiotika verhindern, dass sich die Infektion im Körper ausbreitet. Sonst sind die Erreger Borrelia burgdorferi in der Lage, sehr viele unterschiedliche Beschwerden auszulösen. Einen Zusammenhang zu den Erregern mit Labortests eindeutig nachzuweisen oder auszuschliessen, kann schwierig sein. Auch deshalb sind statistische Angaben zum Risiko oder Verlauf oft vage. Langwierige Formen, die auf keine Behandlung ansprechen, gelten aber als selten. Bei Kindern und Jugendlichen verläuft die Infektion meistens unproblematisch.

 

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Bild von smellypumpy auf Pixabay

 

Mehr Zecken als früher?

Ob es wirklich mehr Zecken gibt als früher weiss man nicht. Vielleicht ist auch das Bewusstsein gegenüber der Tiere gewachsen. Was aber sicher ist, ist dass unsere Winter nicht mehr so kalt und lang sind wie früher. Zecken überstehen milde Winter besser. Ab sechs bis sieben Grad krabbeln sie los, um menschliche Opfer zu finden. Die Stichsaison dauert von März bis Dezember. Grundsätzlich lassen sich zwei Wellen mit besonders häufgem Zeckenbefall beobachten: die erste von März bis Mai und die zweite von September bis Oktober. Durch die Wärme entwickeln und vermehren sich die Blutsauger zudem schneller. Ihre Zahl nimmt zu, und sie dringen höher in die Alpen vor. Die Häufigkeit der Stiche steigt jedoch auch, weil sich immer mehr Menschen in der Natur vergnügen, sobald draussen eine angenehme Witterung herrscht.

 

Vorbeugen

Ein paar Massnahmen verringern die Stichgefahr:

  • Verwenden Sie den Tickless Zeckenschutz. (Mehr Infos weiter unten)
  • Meiden Sie dichtes Unterholz, Büsche und hohes Gras, so gut es geht.
  • Tragen Sie in der Natur feste, geschlossene Schuhe.
  • Wählen Sie Kleider, die den Körper möglichst lückenlos bedecken.
  • Stopfen Sie die Hosen in die Schuhe und Hemden in die Hose, damit Zecken nicht so leicht an die Haut kommen.
  • Verwenden Sie Abwehrmittel (Repellents) für freie Hautstellen und die Kleidungsstücke, die Kontakt zu Gras, Gestrüpp und Büschen haben. Beachten Sie, dass die Mittel nur für eine gewisse Zeit schützen.
  • Zecken krabbeln oft Stunden umher, bevor sie stechen. Suchen Sie deshalb nach Aufenthalten in der Natur (gegenseitig) Körper und Kleidung auf Zecken ab – besonders sorgfältig Achseln, Kniekehlen, Leistengegend, Hals, Nacken und bei Kindern noch die Kopfhaut. Auf heller Kleidung sind Zecken besser zu erkennen als auf dunkler.
  • Entfernen Sie Zecken so schnell es geht und richtig, also am einfachsten mit Zeckenzangen, spitzen Pinzetten oder anderen Zeckenentfernern (z.B. Zeckenkarten). Quetschen Sie dabei den Körper der Zecke nicht. Verwenden Sie vor dem Entfernen keine anderen Mittel wie Öl, Klebstoff oder Desinfektionsmittel. Danach ist es gut, wenn Sie die Stichstelle desinfizieren, sich ihre Lage und das Datum aufschreiben.

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Über Tickless

Der TICKLESS Zeckenschutz ist absolut ungiftig, gibt keine chemischen Stoffe und keinen Geruch ab. Der Tickless funktioniert durch das Senden einer Folge von Ultraschall-impulsen, die harmlos und unwahrnehmbar sind für Mensch, Hunde oder Katzen. Die Zecken werden gestört und so von den Menschen fern gehalten. Befestigt wird der Tickless an der Kleidung oder an der Ausrüstung des Babys, z.B. am Kinderwagen oder der Babytrage. Die Reichweite bei TicklessBaby und Pet beträgt ca. 1.5 Meter beim TicklessHuman: 3 Meter.

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Tickless sind in Apotheken, Drogerien (Pharmacode), im Babyfachhandel (Wurmito) oder online bei 4mybaby.ch, babyjoe.ch oder galaxus.ch erhältlich.

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Kosten

Kostenpunkt Tickless ca. 30 bis 36 Franken. Kostenpunkt einer Impfung ca. 67.50 Franken (Impfstoff  47.50 Franken, Impfung 20 Franken). Es sind drei Impfungen nötig.

 

Hattet ihr oder eure Kinder schon Zeckenstiche? Was tut ihr zur Vorbeugung davor? Kennt ihr Tickless schon?