TIPPS – Wandern mit Kindern

(Enthält unbezahlte Werbung)  Als Kind waren wir fast jedes Wochenende in den Bergen, dafür sonst nie gross in den Ferien. Ich habe es damals schon sehr genossen! Als ich älter wurde, habe ich das Wandern für mich entdeckt und auch auf meinen Reisen durch die Welt habe ich so manche Wanderung und manchen Trail gemacht.

Ich hoffte, dass ich irgendwann auch meine Kinder davon begeistern kann und ich glaube ich bin auf einem guten Weg dazu. Deshalb habe ich euch hier einige Tipps zusammengestellt, wie ihr Kinder zum wandern animieren könnt!

 

1. Wahl der Wanderung

Natürlich sollte die Wanderung Kindergerecht sein, d.h. dem Kind angepasst! Ein dreijähriges Kind kann  noch nicht so lange laufen wie ein zehnjähriges. Ausserdem kommt es auf das Kind an. Läuft es gerne oder eher nicht.
Es gibt mittlerweilen unzählige Themenwege, bei denen Kinder wie von alleine laufen, ohne dass sie es überhaupt merken. Zum Beispiel dieser Weg im Südschwarzwald (klick), oder hier auf dem Sattel (klick) oder der Hexenweg in Dallenwil (klick)

Aber auch ganz normale Wanderungen sind mit Kindern möglich, wie z.B. unsere Wanderung hier am Ritom-See entlang bis zur SAC-Hütte «Capanna Cadagno» (klick)  in der wir übernachtet haben.

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2. Zeit einplanen

Die Dauer der Wanderung war mit ca. 1,5 Stunden, wir hatten etwas über drei Stunden. Das ist der nächste Tipp: UNBEDINGT genug Zeit einplanen! So dass man genügend Zeit hat um ans Ziel zu kommen und nicht plötzlich in Zeitnot kommt weil die letzte Bahn oder Gondel fährt! Es ist weder für die Kinder schön noch für die Eltern, wenn man ständig zum weiterlaufen drängt!
Ausserdem sehen Kinder unglaublich viel am Wegrand: Blumen, Raupen, Muster, Höhlen von Feen und Zwergen usw. ihre Fantasie ist noch so wild und wir sollten unseren Kindern die Zeit lassen um alles zu erkunden und uns die Zeit nehmen um ein bisschen in ihre Welt einzutauchen!

Ebenso sollte man Zeit einplanen zum picknicken, für eine Snackpause und an einem See unbedingt zum die Füsse in den See strecken und etwas zu plantschen!

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3. Der Feldstecher

Bei uns immer mit dabei: ein Feldstecher! Wir haben einen Grossen und einen Kleinen. Der Kleine kommt immer mit und ist ein treuer Begleiter auf unseren Wanderungen. Auch wir waren schon einige male froh hatten wir ihn dabei, so konnten wir schon Murmeli oder Kühe beobachten…
TIPP
Wir packen den Feldstecher in den Rucksack und nehmen ihn aber erst hervor, wenn die Kinder das erste, zweite oder dritte mal sagen dass sie nicht mehr laufen mögen… sobald sie den Feldstecher haben ist das total vergessen und es wird weiter munter drauf los gelaufen…

 

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4. Buch über die Berge

Ebenfalls ein treuer Begleiter wenn wir in die Berge gehen ist Globi: «Globi in der Bergwelt» (klick)  ist ein tolles Sachbuch für Kinder, das die Berge und die Natur kindergerecht erklärt!

 

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Ein tolles Beispiel: Gleich gegenüber der SAC-Hütte wo wir übernachteten wimmelte es von Murmelis. Kurz im Buch gestöbert und die Seite mit den Murmeli war gefunden. Ganz einfach mit tollen Zeichnungen hat die Grosse mehr über diese Tiere erfahren, die sie vorher noch nie gesehen hatte.

 

5. Die Schatzkiste

Aus einer leeren Streichholzschachtel lässt sich ganz einfach eine tolle Schatzkiste machen! Die Schachtel etwas verzieren und fertig.

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So lassen sich auf der Wanderung tolle Schätze entlang des Weges sammeln und gleich mitnehmen. Seien es schöne Steine, Blumen, Kräuter… was immer das Kind findet und mitnehmen möchte…

Unsere Grosse ist nach wie vor riesig stolz auf ihre Schatzkiste und hat sie den Grosseltern gezeigt und auch in die Spielgruppe mitgenommen! Ein toller Tipp, auch für einen Spaziergang!

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6. Überraschungen schaffen

Falls die Kräfte oder die Lust langsam ausgehen: Überraschungen schaffen! Spiele wie «Ich sehe was was du nicht siehst» oder Gehspiele «Und eins, und zwei… ein Hut, ein Stock, ein Regenschirm und nach vorne, nach hinten, nach links, nach rechts (hier jeweils mit einem Fuss einen Schritt in die gesagte Richtung machen, dann wieder weiterlaufen) und eins, und zwei…  oder ein Wettrennen machen, das lenkt ab.

Spuren legen lenkt ebenfalls ab: mit Ästen oder Steinen einen Pfeil machen zum Beispiel.
Oder jemand geht etwas weiter vor und versteckt irgendwo Gummibärli... es ist unglaublich wie schnell die Kinderfüsse wieder fit sind… und bis sie die Gummibärli gegessen haben, ist das Ziel schon wieder ein schönes Stück näher!

 

7. Abmachungen

Auf jedenfall muss das Kind ernst genommen werden, sonst verliert es die Lust am Wandern!
Je nach Alter kann man das Kind auch zwischendurch tragen mit der Abmachung bis wohin… oft reichen schon wenige Meter und die kleinen Beinchen sind wieder aufgetankt!

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Hier nochmals zusammengefasst:

  • eine dem Kind angepasste Wanderung auswählen
  • genug Zeit einrechnen, auch für Pausen
  • Feldstecher mitnehmen
  • Buch über die Berge mitnehmen
  • leere Streichholzschachtel zur Schatzkiste umfunktionieren, damit sie «Schätze» suchen und sammeln können
  • Spiele wie: «Ich sehe was was du nicht siehst…»
  • Reimspiele: 1 und 2 und 3…
  • Spuren legen
  • Gummibärli verstecken
  • je nach Alter  zwischendurch tragen
  • Wettrennen

 

Dann wünsche ich euch tolle Wanderungen und Wandererlebnisse! Es ist nie zu früh und nie zu spät! Am Besten keine Vorstellungen machen wie es sein wird, sondern alles so nehmen wie es kommt und aus der Situation heraus reagieren!

 

Wie seht ihr das? Wandert ihr mit euern Kids oder sagt euch das überhaupt nichts?

 

 

 

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TIPP – Reisestrümpfe von SIGVARIS

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Beitrag enthält Werbung – Bevor ich Familie hatte bin ich sehr oft und gerne mit dem Flugzeug verreist. Zur Zeit bereisen wir eher die Schweiz und staunen immer wieder wie wunderschön doch unser Land ist und wieviel es noch zu entdecken gibt, auch ohne vorher ins Flugzeug zu steigen…

Trotzdem habe ich mich riesig auf meine Reise nach Finnland gefreut um meine Freundin wieder zu treffen. Zum ersten Mal auf einer meiner Reisen mit dabei hatte ich Reisestrümpfe! Ich dachte immer dass sei nur etwas für alte Leute, also wirklich sehr alte Leute… ABER… nebst dass sie einfach wahnsinnig bequem sind, waren meine Beine nach dem dreistündigen Flug erstaunlich «frisch». Die Strümpfe sind sehr dünn und bequem, man merkt sie kaum und sie haben sogar einen kühlenden Effekt, so haben sich zumindest meine Beine angefühlt.

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Warum Reisestrümpfe?

Stundenlanges Sitzen und zu wenig Bewegung auf weiten Reisen können geschwollene Beine hervorrufen. Durch die mangelnde Bewegung während einer Reise ergibt sich ein konstant hoher Druck auf das Venensystem. Die Venenklappen schliessen nicht mehr perfekt und die Blutzirkulation verschlechtert sich. Die Füsse und Unterschenkel schwellen an, die Beine schmerzen. Sehr selten kommt es zu einer Beinvenenthrombose, die mit dem Risiko einer Lungenembolie verbunden ist.

Reisestrümpfe wurden speziell entwickelt, um die Venen während des langen Sitzens oder Stehens in Schwung zu halten. Die natürliche Blutzirkulation wird unterstützt und das Blut fliesst entgegen der Schwerkraft in Richtung Herz und versackt nicht in den Beinen. TRAVENO Reisestrümpfe von SIGVARIS reduzieren die Schwellungen, senken damit das Thromboserisiko und sorgen für gesunde Beine auf Reisen.

Welcher Reisestrumpf?

Bei anspruchsvollen Beinen ist der TRAVENO Reisestrumpf der ideale Begleiter auf langen Reisen. Die Strüpfe behalten Beine in ihrer Form und fördern die Durchblutung durch sanften Druck. Sie vermindern Schwellungen, sind pflegeleicht und atmungsaktiv. Das innovative Gestrick beugt Gerühen vor und sorgt für ein angenehmes und frisches Tragegefühl. TRAVENO Strümpfe gibt es für Damen und Herren (Unisex) in vier Farben und sechs Grössen. Sei es im Flugzeug, im Auto oder im Zug, TRAVENO von SIGVARIS sind eine gute Investition in die Gesundheit und bringen Reisebegeisterte sicher und unbeschwert an ihr Ziel.

Über SIGVARIS

SIGVARIS gilt als Weltmarktführer medizinischer Kompressionsstrümpfe. Zum Credo des Unternehmens gehört das unablässige Bestreben, im Gebiet der Kompressionstextilien Massstäbe zu setzen. Diese Philosophie wird bei dem Schweizer Familienunternehmen seit nunmehr 150 Jahren durch alle Generationen gepflegt. Vielfache Erfahrung und umfassendes Know-how bilden die Grundlage für das Ziel, die besten Kompressionstextilien herzustellen und mit den Produkten in den Bereichen MEDICAL, WELL BEING und SPORTS einen Beitrag zu höherer Lebensqualität zu leisten. Damit das hohe Qualitätsniveau langfristig gesichert ist, kommen alle medizinischen Kompressionsstrümpfe von SIGVARIS aus eigenen Produktionsstätten. Dabei legt das Unternehmen besonderen Wert auf Schweizer Qualität und hat in St. Gallen eine eigene Produktion von medizinischen Kompressionsstrümpfen. Dort werden sie nicht nur für den Schweizer Markt, sondern auch für weitere 50 Länder mit Professionalität, hohem technischen Know-how und handwerklichem Können hergestellt.

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Fazit

Ich werde in Zukunft nur noch mit Reisestrümpfen fliegen. Sie sind sehr dünn und super bequem. Meine Beine haben sich nach dem Flug immer noch  «frisch» angefühlt und die Strümpfe hatten einen kühlenden Effekt – so habe ich es empfunden. Ich kann und werde die Strümpfe auf jeden Fall weiter empfehlen!

 

Habt ihr Reisestrümpfe wenn ihr verreist oder was macht ihr um eure Beine in Schwung zu halten?

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BUCHTIPP – «Das Geheimnis von Monetia – Das Tor»

Passend zum Welt-Kindertag erscheint heute das neue Buch von René Hagspiel «Das Geheimnis von Monetia – Das Tor». Es geht um Freundschaft und Treue, das Erreichen grosser Ziele, aber auch um das Thema Sparen und den verantwortungsvollen Umgang mit Geld.

Meine Kinder sind zwar noch klein und verstehen den Wert des Geldes noch nicht – trotzdem versuchen wir sie in den Umgang mit Geld einzubinden. Sie dürfen an der Kasse der Frau den Batzen geben, sie dürfen die Münzen in ihr Sparkässeli werfen… aber sie lernen auch dass Dinge Geld kosten. Dass sie auf ihre Spielsachen aufpassen sollen und sie nicht einfach leichtsinnig kaputt machen weil man sie ja neu kaufen kann.

Ich bin auf einem Bauernhof aufgewachsen und in den Sommerferien mussten wir immer helfen, dafür gab es Ende der Sommerferien einen grossen Batzen Geld für uns den wir jeweils ganz stolz ins «Sparkässeli» steckten. Oft hörten wir die Worte: «Wenn du das haben möchtest, musst du es dir selber kaufen!» Oder: «Wir geben dir einen Anteil – den Rest bezahlst du selber» – so überlegten wir jeweils gut ob unser Wunsch das Geld wert war, für das wir so lange gearbeitet haben. Unsere Eltern haben uns früh gelehrt dass man für Geld arbeiten muss, dass man es nicht einfach so bekommt und man deshalb auch überlegen soll wofür man es ausgibt. Heute bin ich dankbar für diese Erfahrung die ich bereits in jungen Jahren gemacht habe, dass meine Eltern uns bereits Entscheidungen treffen liessen – dies möchte ich auch meinen Kindern weitergeben.

Monetia buch

Über das Buch

In «Das Geheimnis von Monetia – Das Tor» geht es um den kleinen Nick. Er hat Geburtstag und wünscht sich nebst einem Fahrrad so sehr ein Smartphone, das er aber nicht bekommt… dafür eine Dino-Spardose. Er freut sich zwar über den Dino, ist aber natürlich auch sehr enttäuscht!

Nachdem sein Geburtstag vorbei war sank er friedlich in den Schlaf, erwachte aber mitten in der Nacht. Der Dino war weg! Sofort verdächtigte er seine Schwester Lisa des Diebstahls, die schlummerte aber friedlich in ihrem Bettchen als er nachschaute. War es etwa ein Einbrecher? Er schlich durchs Haus und entdeckte plötzlich eine goldene Spur… es war kein Einbrecher den er vorfand, sondern der Dino… der lebendige Dino! Er watschelte auf den verdutzten Nick zu und fragte ihn ob er das Tor gesehen hatte – das Tor nach Monetia… Nick wusste weder wo das Tor war, noch konnte er seinen Augen glauben dass der Dino lebendig war und sprechen konnte… «Was ist den Monetia?» fragte er. «Na, Monetia ist der Ort von dem ich komme!» antwortete Dinaro, so hiess der Dino.

Monetia_Buchseiten_Band_1_S28Mitternacht. Nick ist ratlos: Wo ist seine Dino-Spardose? Und was bedeuten die leuchtenden Spuren im Flur? Der Beginn eines großen Abenteuers – und einer wunderbaren Freundschaft.

Zufällig fand Dinaro das Tor und Nick musste ihm helfen es zu öffnen. Dinaro kletterte in den Tresor der sich hinter diesem Tor befand und watschelte los in den langen Gang. «Kommst du nicht mit Nick?» – Nick überlegte kurz… dann folgte er Dinaro. Das Abenteuer beginnt…

 

Hintergrund des Buchs

Was in der Schule oft zu kurz kommt: Finanzielle Bildung als Basis für künftigen Wohlstand und Erfolg ist René Hagspiel, selbst Vater von vier Kindern, eine Herzensangelegenheit. In seiner spannenden Abenteuergeschichte lernen Kinder – ganz ohne pädagogischen Zeigefinger – jede Menge über Treue, Freundschaft und das Erreichen grosser Ziele, aber auch über Themen wie Sparen und den verantwortungsvollen Umgang mit Geld.

Das Buch bietet wertvolle Informationen, Anregungen und Tipps, wie das Thema Geld und Sparen auf fröhliche, spielerische Weise in den Alltag integriert werden kann: nicht etwa als «trockener Lernstoff», sondern verpackt in eine fantasievolle Geschichte, in die geschickt Wissenswertes aus der Finanzwelt eingeflochten ist. Lassen Sie sich von den liebevoll erzählten Abenteuern in Monetia inspirieren. Kinder lieben gute Geschichten – und erlernen mit Spass die Bausteine des Finanzwissens.

Das Buch ist geeignet ab 8 Jahren und umfasst 128 Seiten mit über 50 farbigen Illustrationen von Daniel Unrau.

Zum Buch:
Das Buch „Das Geheimnis von Monetia – Das Tor“ ist ab sofort erhältlich.

 

«Mit einem Basiswissen über Finanzthemen werden Kinder auf den Eintritt in die Erwachsenenwelt optimal vorbereitet.»

 

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Über den Autor

René Hagspiel, Schweizer Unternehmer und Publizist, legte 2007 den Grundstein für seinen beispiellosen Erfolg. Für seine liebevoll gestalteten Kugelbahn-Spardosen wurde ihm neben vielen weiteren Auszeichnungen der Golden Creativity Award der Idee-Suisse für die umweltfreundliche, energieeffiziente und giftfreie Produktion von Holzspielzeug verliehen.

Seit 2019 beschreitet René Hagspiel, selbst vierfacher Vater, neue Wege. Passend zu seinen lustigen Spardinos bringt er nun sein erstes Buch heraus: «Das Geheimnis von Monetia» ist eine spannende Abenteuergeschichte, in der ein Junge mit seinem besten Freund, einem Spardino, die magische Welt von Monetia erkundet.

 

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