BUCHTIPP – Der Vielefant

(Werbung) – Können eure Kinder schon zählen? Unsere grosse Maus (drei Jahre alt) kann schon seit einiger Zeit bis 20 zählen… dies wahrscheinlich aus einem Grund und zwar wenn sie nicht mehr laufen mag, dann beginnen wir zu zählen… Habt ihr auch solche Tricks (Tipps sind jederzeit willkommen!)

Auf jedenfall ist «Der Vielefant» ein tolles Buch um das Zählen den Kleinen etwas näher zu bringen! Die tollen Illustrationen und die lustige Art des Zählens machen nicht nur den Kleinen Spass!

Vielefant1.jpg„Der Vielefant“ von Hans-Christian Schmidt – gibt’s im Orell Füssli Verlag zu kaufen.

Vielefant3.jpgWir haben das Buch bestimmt schon gefühlte Tausendmal zusammen angeschaut und zusammen gezählt…

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Im Buch geht es um’s zählen, aber es nimmt auch eine sehr lustige Wendung zum Schluss! Ausserdem gibt es auf fast jeder Seite ein Mäuschen zu finden – seht ihr es?

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Man kann aber auch selber aktiv werden und zusätzlich beispielsweise mit Legosteinen mit zählen und es verbinden mit Türmchen bauen oder einem Farbspiel…

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…so wird das Buch noch lange nicht langweilig!

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Der Klappentext:
Ein Elefant mit zwei Ohren und drei Härchen auf dem Kopf steht auf vier Beinen, lässt 5 Kullerhaufen fallen, wird von 6 Fliegen verfolgt usw. Der sympathische Elefant animiert nicht nur zum Mitzählen und Kennlernen der Zahlen von 1 bis 10. Er hat auch Appetit auf Bananen, grossen Appetit! Und so verspeist er am Ende nicht nur 10 Stück davon. Nein es sind sehr, sehr viele, , bis er einsehen muss: Das waren jetzt wirklich zu viele!
Ein ebenso einfaches wie witziges erstes Buch zum Mitzählen und Schmunzeln.

Portrait des Schriftstellers
Hans-Christian Schmidt, geboren im Winter 1973, ist Gymnasiallehrer für Deutsch und Geschichte. Er lebt in Dresden, hat zwei Kinder – dem Schneemannbaualter noch nicht ganz entwachsen – und rühmt sich selbst dreier Auszeichnungen beim Wettbewerb »Schönster Schneemann der Hausgemeinschaft«. Zweimal war’s der dritte, einmal der zweite Platz. Gemeinsam mit Andreas Német hat er schon viele erfolgreiche Bilderbücher veröffentlicht und jetzt für Atlantis den Schneemann gebaut. Wir drücken die Daumen fürs oberste Treppchen!

 

BUCHVORSTELLUNG mit zwei Rezepten – Globis Wald- und Wiesenkochbuch

(WERBUNG) – Ich bins schon seit meiner Kindheit Globi-Fan! Umso schöner, dass ich nun meine alten Bücher weitergeben kann. Ganz toll finde ich natürlich auch die neuen Bücher, besonders die Rezept- und Wissensbücher! Neu in unserem Besitz ist nun auch «Globis Wald- und Wiesenkochbuch» – das könnt ihr direkt bei Orell Füssli bestellen!

Das tolle daran: es hat Rezepte die kinderleicht nachzukochen sind und die Kinder lernen heimische Pflanzen kennen und was man mit ihnen alles machen kann!


Wir haben uns für den Löwenzahnhonig entschieden, da der Löwenzahn gerade überall so wunderschön blüht.

Zutaten (für 6 Gläser à 150 ml Inhalt)
300 g Löwenzahnblüten
1 Zitrone
1 Liter Wasser
3 EL Zitronensaft
750 g Zucker


Die gelben Blütenblättchen des Löwenzahn abzupfen. Einige zur Seite legen.
Zitrone in Scheiben schneiden.


Wasser in einen Topf geben. Zitronenscheiben und die gezupften Löwenzahnblüten dazugeben und 5 Minuten kochen. Zugedeckt über Nacht stehen lassen.


Flüssigkeit durch ein Tuch in einen Topf passieren und die Blüten gut auspressen.


Zitronensaft und Zucker zur Flüssigkeit geben und zwei Stunden auf kleinem Feuer unter gelegentlichem Rühren sirupartig einkochen.

TIPP: nicht zu stark einkochen, da sich der Sirup beim Abkühlen noch verdickt.

Zum Testen ein wenig Sirup auf einen eiskalten Teller geben und erkalten lassen. Wenn er die Dicke von Honig hat, ist er perfekt.


Heiss in ausgekochte Gläser abfüllen und einige gezupfte Blüten auf die Melasse legen.
Gläser sofort verschliessen und auf den Kopf stellen. Danach mehrmals langsam wenden, damit sich die Blütenblätter verteilen.

Löwenzahnknospen


Die noch geschlossenen Löwenzahnblumen, also die Knospen kann man übrigens auch wunderbar verwenden! Ich war anfangs ziemlich skeptisch, nachher aber positiv überrascht!


Die geschlossenen Löwenzahnblüten von den Stängeln befreien, waschen und trocken tupfen.
Öl erhitzen, die Knospen dazugeben, leicht salzen.


Etwas Paniermehl darüber streuen und das Ganze ein bis zwei Minuten braten – fertig!


Die Knospen schmecken leicht salzig und sind ziemlich knusprig. Der «Abgang» ist etwas speziell, aber alles in allem ziemlich lecker!

Ich finde «Globis Wald- und Wiesenkochbuch» echt spitze! Die kleine Maus liebt es einfach so im Buch zu blättern, wegen der vielen Blumen und natürlich wegen Globi. Ich bin überzeugt dass ihr das Buch noch mehr Freude bereiten wird, wenn sie grösser ist!

Auch für mich ist das Buch toll! Ich setze mich noch mehr mit unserer heimischen Natur auseinander und was sie zu bieten hat. Es ist wahnsinnig interessant und absolut erstaunlich was man alles in der Küche gebrauchen kann! Ich
kann es wirklich empfehlen!

Kocht ihr auch ab und zu mit Wiesenblumen oder -kräutern?

Verlinkt bei Nosewmonday