BUCHTIPP – Globis Winterbackbuch

(Enthält Werbung) – Wir backen eigentlich das ganze Jahr hindurch, aber im Winter doch wesentlich mehr als im Sommer… Ausserdem sind wir grosse Globi-Fans und lieben vor allem auch die Backbücher von Globi. Kennt ihr schon das neuste Globi-Backbuch: Globis Winterbackbuch? Perfekt um miteinander zu backen in der dunklen Jahreszeit! Erhältlich bei Orell Füssli (klick)

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Natürlich sind auch Rezepte für Weihnachtskekse drin, aber auch ganz viel anderes, zum Beispiel wie ihr einen «Klauskopf» macht.

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Ein Klauskopf? Es ist eigentlich ganz einfach wenn man weiss wie… zudem sieht es witzig aus – perfekt für den bevorstehenden «Samichlaus».

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Na, wie findet ihr ihn? Ich find ihn spitze! Habt ihr auch schon mal einen gemacht?

  • Es ist eigentlich ganz einfach! Den Teig in zwei Teile teilen und beide Teile so formen, dass er wie ein Ei aussieht. Teig für zwei Teigkugeln (Für Zipfelmütze und Nase beiseite legen.)
  • Das eine Oval dient als Unterlage. Dann das zweite Oval in vier Teile teilen. Das unterste am Grössten. Mit einem Messer längs einschneiden in etwa gleich grosse Streifen, aber nicht ganz durchschneiden. Das gibt den Bart. Die einzelnen Streifen verdrehen.
  • Beim Teil darüber quere Streifen einschneiden und ebenfalls drehen.
  • Beim zweitobersten Teig kommen zwei Rosinen als Augen drauf.
  • Zuoberst den Teig etwas nach unten klappen und die eine Teigkugel darauf platzieren.
  • Die Nase platzieren
  • Wir hatten keine rote Lebensmittelfarbe, deshalb haben wir violett genommen, was vermischt mit dem Eigelb ein grün ergab und das nach dem backen kaum mehr sichtbar war… tja… auch nicht schlimm… 😉

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Passend zum Samichlaus hat die Grosse ein Eseli gemacht – süss nicht?

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Ich finde Globis Winterbackbuch echt super! Es hat viele neue Ideen drin, nicht nur für die Advents- und Weihnachtszeit, sondern auch für danach… mich hat es inspiriert mal was anderes auszuprobieren und der Klauskopf kam wirklich super an!

 

Übrigens hat es einen Tortenaufleger aus Fondant im Backbuch!

Diesen haben wir bereits zum Geburtstag verwendet und den Geburtstagskuchen für die Spielgruppe damit dekoriert… trotzdem durften die klassischen Marzipanrüebli beim Rüeblikuchen auf der Torte nicht fehlen… sieht doch toll aus, nicht?

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DIY – Garderobe aus der Geburtstafel

Ist es bei euch auch Brauch dass wenn ihr nach der Geburt aus dem Spital nach Hause kommt, eine bunte Tafel mit einem süssen Motiv, dem Namen des Kindes und dem Geburtstag irgendwo am oder um das Haus hängt?

Ich finde das total süss und ich lese auch immer gerne die Namen wenn ich irgendwo eine Tafel sehe…

Die Tafel unserer kleinen Maus hat nun über ein Jahr am Terrassengeländer gehangen. Da wir vor kurzem einen Carport angebaut haben, musste sie allerdings weg – ganz weg – dafür ist sie definitiv zu schade! Deshalb haben wir sie umfunktioniert zur Kindergarderobe! Passend zur kommenden Jahreszeit, wo man die Jacken wieder häufiger braucht! Alles was ihr dazu braucht sind ein paar passende Haken und das passende Werkzeug um diese zu montieren – dazu hatte ich zum Glück Unterstützung von meiner besseren Hälfte!
Material
Geburtstafel
Hacken
Werkzeug
Einen Ehemann oder sonstigen Spezialisten der mit dem Werkzeug umgehen kann
Die Geburtstafel in ihrem Originalzustand.
Der erste Haken ist platziert.
Insgesamt kommen erst mal sieben Haken dran… erweitern können wir bei Bedarf immer noch.
Fertig!
Das Ergebnis finde ich super und so praktisch!
Kennt ihr die Geburtstafel oder was ist bei euch so Brauch?
Verlinkt bei creadienstag und dienstagsdinge

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