TIPP – Rimina – Nachhaltig versichern und Wald pflanzen

(Dieser Post entstand in Zusammenarbeit mit Rimina) Dieser Post handelt zwar nicht von einem Thema über das ich Üblicherweise schreibe, aber da ich die nachhaltige Idee dahinter echt super finde, passt es doch für mich die Agentur Rimina vorzustellen!

Little girl embracing world globe

Über Rimina

Rimina ist eine junge Broker Agentur, die sich für die Umwelt und das Klima stark machen will. Durch den Abschluss von Versicherungen erhalten die Broker Provisionen, die sie aber in nachhaltige Aufforstungsprojekte investieren möchten – sprich: für jede neu abgeschlossene Versicherung pflanzt Rimina ein Stück Wald in Panama an. Ja! Nicht nur einen Baum, sondern einen ganzen Wald.

Warum Panama?

Weil der Versicherungsberater Michael Mettler eine spezielle Verbindung zu Panama hat. Er reiste mit seiner Familie vor gut drei Jahren durch Panama und lernte das Projekt «The Generation Forest» kennen. Das ist ein nachhaltiges Aufforstungsprojekt, das gerodete Landflächen unter Aspekten der Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit aufforstet. Bei diesem Projekt geht es nicht nur darum, dass ein Baum nach dem anderen gepflanzt wird, sondern dass das Ökosystem als Ganzes geachtet und erhalten wird.  Zudem engagiert sich das Projekt nicht nur nachhaltig, sondern auch sozial. Durch die Aufforstung schaffen sie Arbeitsplätze für die Einheimischen zu fairen und sicheren Bedingungen.

Daraufhin gründete er die Broker-Agentur rimina.ch, die für jede grosse Krankenkasse in der Schweiz Versicherungen vermittelt. Egal ob für die CSS, Helsana oder Swica: Bei rimina.ch kannst du dich versichern lassen und dabei ohne Mehrkosten für dich Wald pflanzen lassen. Den für jeden Abschluss von Versicherungen erhält rimina.ch Provisionen, die sie in nachhaltige Aufforstungsprojekte investieren.

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So funktioniert es

Du versicherst dich nicht direkt bei rimina.ch, sondern wählst eine beliebige Krankenkasse aus, die zu dir passt. Aktuell vermitteln sie Versicherungen für jede grosse Krankenkasse in der Schweiz. Eine online geführte Versicherungsberatung, welche für dich die beste Leistung für den besten Preis ermitteln soll. Nach der Bedarfsanalyse, erhältst du eine unverbindlich Offerte.

Die Waldaufforstung kostet dich keinen Rappen mehr. Hier investiert rimina.ch nur Eigenannahmen, denn als Makler erhalten Broker von den Versicherungen eine Entschädigung für den vermittelten Abschluss.

Die Gründer von rimina.ch sind überzeugt, dass Unternehmen heute in der Pflicht stehen, nachhaltig und sozial verantwortlich zu handeln. Gewinn sollte nicht nur finanziell messbar sein. Gewinnorientiert zu denken bedeutet auch in Nachhaltigkeit und Umwelt zu investieren.

Sie möchten nachhaltiges Versichern in der Schweiz möglich machen.

Der Unterschied zu anderen Versicherungsberatern

Der Ablauf ist genau gleich, wie bei jedem Makler – bloss beraten sie dich rein digital und sie pflanzen Wald – ohne Mehrkosten für dich.

Fazit

Ein super Projekt mit einem tollen nachhaltigen Gedanken dahinter, findet ihr nicht? Wenn ihr also sowieso über einen Wechsel der Krankenkasse nachdenkt, dann schaut doch mal auf der Webseite von Rimina vorbei und lasst mich wissen ob ihr zufrieden wart!Rimina-Logo-transparent

BUCHTIPP – Das Insekten Hotel

Das Buch

Willkommen liebe Bienen, Käfer und Glühwürmchen
Es wuselt in der Eingangshalle des Insektenhotels, denn es ist ausgebucht! Auf kunterbunten Doppelseiten und einer großen Aufklappseite lernen die Kinder spielerisch Insekten kennen. Zum Beispiel finden sie am Swimmingpool Insekten, die an Gewässern leben, und in der Disco diejenigen, die nachtaktiv sind oder leuchten.

 

So die Zusammenfassung des Buches. Das Insektenhotel ist immer mehr ein Thema in unserer Zeit und immer mehr kommt die Frage von den Kindern was denn ein Insektenhotel ist, welche Insekten denn darin wohnen und wie diese denn so aussehen und wieviele es denn überhaupt gibt und sind die nicht alle etwas «gruusig»?

Das perfekte Buch den Kindern etwas über die kleinen Krabbeltiere beizubringen, über die Artenvielfalt, die Nützlichkeit und vielleicht auch etwas die Angst zu nehmen…

Das grosse Aufklappbare Poster mit dem Querschnitt durch das Insektenhotel wird ganz besonders gern bestaunt und die tollen Illustrationen lassen nicht nur die Kinder schmunzeln und die Fantasie anregen wie es wohl in einem solchen Hotel hergeht…

Das  Buch könnt ihr bei Orell Füssli (klick hier) bestellen.

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Die unterschiedlichsten Insekten werden beschrieben.

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Das aufklappbare Poster mit dem Querschnitt des Insektenhotels wird bei uns ganz besonders gern angeschaut.

 

Wozu ein Insektenhotel?

Ganz ehrlich: eigentlich war ich immer ganz froh nicht zuviele Insekten in und um unser Haus zu haben… ich musste mich nun aber eines besseren belehren lassen! Die natürlichen Lebensräume für Insekten werden immer knapper und das ist uns Menschen zu verdanken. Höchste Zeit ihnen etwas Hilfestellung zu geben. Als Dank bestäuben sie dafür unsere Pflanzen, fressen Schädlinge und tragen ganz einfach zum natürlichen Gleichgewicht unserer Umwelt bei.

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Wir haben nun zwei Insektenhotels bei uns und sind gespannt ob sie bald Bewohner haben…

Habt ihr auch ein Insektenhotel?

 

 

EXPERIMENT – 24 Stunden ohne Handy (mit Verlosung)

Am 5. März 2020 kommt der neue Animationsfilm von Walt Disney ONWARD: KEINE HALBEN SACHEN in die Kinos. Hier gelangst du zum Trailer

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Zum Film

Früher war die Welt voll Zauberei und Magie… Aber Zeiten ändern sich! So auch in New Mushroomton, einer ganz normalen Kleinstadt, in der Elfen, Zwerge, Riesen, hyperaktive Haustier-Drachen, wenig glamouröse Einhörner und andere Fabelwesen völlig normal ihren Alltag verbringen. Mit Handys, Autos und allen anderen Annehmlichkeiten, doch leider so ganz ohne Magie, die ist nämlich mit dem Einzug der modernen Technik verschwunden und seither in Vergessenheit geraten. Die Brüder Ian und Barley Lightfoot leben mit ihrer Mutter ein gewöhnliches Teenager-Leben. Doch an Ians 16. Geburtstag führt sie ein Geschenk ihres verstorbenen Vaters auf eine aussergewöhnliche Reise, auf der sie herausfinden wollen, ob es nicht doch noch ein wenig echte Magie gibt, die vielleicht sogar ein langersehntes Wiedersehen möglich macht… Und schon stürzen sich die beiden Brüder kopfüber in das turbulenteste Abenteuer ihres Lebens!

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Holzspielzeug von Früher gemischt mit modernen Plastikspielsachen.

Früher und Heute

Der Film basiert wohl auf Parallelen zum Leben von früher und heute. Vieles war anders, vor allem der Fortschritt der Technologie hat grosse Veränderungen mit sich gebracht. Nur schon wenn ich an meine Schulzeit zurück denke: Wenn wir abgemacht haben waren wir zur vereinbarten Zeit da. Wir hatten kein Handy und haben fünf Minuten vorher abgesagt oder geschrieben dass wir 10 Minuen später kommen. Nein, wir waren um 15.00 Uhr am abgemachten Ort. Wir hatten wohl auch mehr Zeit füreinander. Wenn wir irgendwo warten mussten haben wir miteinander gelacht und geredet. Heute kommunizieren wir lieber via Instagram, WhatsApp oder Facebook anstatt mit der Person neben uns. Konstant vernetzt aber doch viel unpersönlicher. Die Wirklichkeit wird durch eine perfekte Scheinwelt verdrängt… das ist schade und gefährlich finde ich, denn nichts ist perfekt!

Wir hatten auch viel weniger Spielsachen, aber wir haben immer wieder neue Spiele damit ausgedacht und so unsere Fantasie und Kreativität angeregt. Unsere Spielsachen waren meistens aus Holz, teils schon von grösseren Geschwistern oder Nachbarskindern oder Verwandten bespielt, das machte aber nichts, das war eben so! Wir hatten nicht Spielsachen die unendlich viele Batterien benötigten und in allen Farben blinkten und verschiedene Töne und Lieder spielten. Wir hatten einen einfachen Kassettenrekorder und mehrere Kassetten – fertig.

Doch was ist besser? Hatten wir früher wirklich mehr Magie?

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Selbstversuch

Unter dem Motto «Bring back the magic» habe ich einen Tag lang versucht auf mein Handy und die Kinder auf neuwertige Spielachen zu verzichten.

Ich habe das Handy zwar trotzdem in meine Tasche gesteckt als wir mit dem Auto los sind, einfach im Fall der Fälle, aber ich habe es nicht immer mal wieder hervorgeholt um zu sehen ob jemand geschrieben hat oder schnell etwas zu googeln. Es blieb im Auto.

Mit den Kindern bin ich den ganzen Tag raus. Sie sind Trotti gefahren wir waren bei den Kälbern auf dem Bauernhof und im Wald. Dort braucht es sowieso keine Spielsachen denn die Natur bietet alles was man braucht – vor allem frische Luft.

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Fazit

Vielleicht habt ihr im ersten Satz oben schon gesehen: ich habe extra «versucht» geschrieben – denn ganz ehrlich – ganz ohne Handy habe ich es dann doch nicht geschafft und die Kids auch nicht ganz ohne neuwertige Spielsachen, wobei sie es echt toll gemacht haben.

Ich habe mehrmals auf’s Handy geschaut ob jemand geschrieben hat und dann doch zwei, drei Sachen organisiert. Aber ich habe es (für meine Verhältnisse) sehr begrenzt eingesetzt und ich glaube sogar, dass die Kinder das genossen haben. Ich war wirklich bei ihnen. Ansonsten bin ich oft am Handy wenn sie zusammen spielen und beantworte Nachrichten weil ich das einfach gerne sofort mache, damit ich es nicht vergesse…

Mir wurde bewusst dass ich oft sage «Warte kurz – ich muss noch schnell, ich schreib noch schnell zurück» usw. Dieses «schnell» summiert sich bis zum Ende des Tages natürlich und meistens ist es nicht mal etwas Wichtiges… nichts dass nicht warten könnte bis sie im Bett sind… Trotzdem ist es mir zum Teil sehr schwer gefallen nicht «schnell» zu schauen, was mich doch auch nachdenklich stimmt und woran ich unbedingt arbeiten möchte.

Die Kids haben es wesentlich besser gemacht. Als wir draussen waren sind sie sofort los und haben alles mögliche entdeckt. Steine auf dem Weg, Stöcke und Blätter im Wald.
Zu Hause haben wir mit den Holzkühen gespielt und mit Bauklötzen und den grossen Lego einen riesigen Stall für die Kühe gebaut. Wir haben zusammen Bücher angeschaut, Lieder gesungen und uns Geschichten ausgedacht.

Wo sie nicht verzichten konnten war vor dem ins Bett gehen die Gute-Nacht-Geschichte am Fernseher und die CD während des Bauens mit den Bauklötzen. Ausserdem hat die Kleine immer ihr Telefon das Musik macht geholt und telefoniert – das war irgendwie voll ironisch für dieses Experiment – stimmte mich aber auch etwas nachdenklich, vielleicht bin ich wirklich zu viel am Telefon?

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Was das nun für mich heisst

  • Das Handy kommt nicht mehr auf den Esstisch
  • Wenn ich mit den Kindern spazieren oder auf den Spielplatz gehe kommt das Handy nicht mit
  • Ich werde mein Handy zu Hause weglegen an einen Ort der nicht zu präsent ist damit ich nicht immer in Versuchung gerate «schnell» zu schauen oder etwas zu machen
  • Ich werde das Handy nicht auf jeden kleinen Spaziergang mitnehmen und nicht von allem ein Foto machen sondern den Moment einfach geniessen und in meinem Kopf abspeichern, dafür bin ich im Moment voll dabei ohne Ablenkung
  • Sich auf die Magie der Kinder einlassen und in ihre Phantasiewelt eintauchen
  • Wenn ich das nächste Mal warten muss nehme ich nicht mein Handy hervor sondern werde das um mich herum wahrnehmen. Vielleicht ergibt sich ja auch ein Gespräch mit jemand anderem. Keine Angst – das heisst nicht dass ich jetzt jeden wahllos zutexte!

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Spazieren gehen – das nächste Mal ohne Handy.

Verlosung

Zum Kinostart vom neusten Walt Disney Werk Onward: Keine halben Sachen darf ich vier Kinotickets (gülig in der Schweiz) verlosen. Schaut dabei auf meinem Facebook und/oder Instagram-Account vorbei!

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Warum nicht wiedermal mit Wasserfarben malen?

Fotos

Die Fotos sind aus meinem Archiv – da ich ja mein Handy nicht dabei hatte.

Und ihr?

Achtet ihr auch auf euren Konsum? Habt ihr auch schon einen Tag ohne Handy verbracht? Welche Tipps habt ihr für mich?