REZEPT – Rhabarber-Eistee

Was gibt es besseres als eine kühle Erfrischung im Sommer. Ab und zu etwas anderes als Wasser tut besonders gut finde ich. Da wir noch Rhabarber im Garten haben, entschied ich mich, den Rhabarber-Eistee auszuprobieren – ich bin begeistert – und dass obwohl ich überhaupt kein Rhabarber-Fan bin!

Zutaten
2 l Wasser
4 Stangen Rhabarber
3 grosse Zweige Pfefferminze
3 EL Zucker

Die Rhabarber waschen und in grobe Stücke schneiden.

Mit dem Zucker aufkochen und ca. 15 Minuten köcheln lassen.

Die Pfefferminze ebenfalls waschen und hinzufügen. Nochmals etwa fünf Minuten köcheln lassen.

Wasser in ein grosses Gefäss absieben und abkühlen lassen.

Dann in den Kühlschrank stellen. Schmeckt eiskalt besonders gut!

Verlinkt bei NoSewMonday und dienstagsdinge

 

Werbeanzeigen

DIY – Herz-Teebeutel zum Muttertag

Schon bald steht der Muttertag wieder vor der Türe. Doch was schenkt man der lieben Mama die schon alles hat? Am Besten etwas zum brauchen, etwas selbstgemachtes, etwas von Herzen…
Dieses Jahr verschenke ich Tee… den selbstgemachten Holunderblütentee vom letzten Jahr. (siehe hier)

Anstatt den Tee einfach in einer Dose zu verschenken, habe ich mir Teebeutel gekauft und ihn in Herzteebeutel genäht. Ist gar nicht schwierig und sieht bombe aus!
Material
Teebeutel
Teemischung (gekauft oder selbstgemacht)
Nadel und Faden
Papier für die «Etikette»
Auf die Teebeutel habe ich mit einer Vorlage aus Karton Herzen gezeichnet. Dann mit Nadel und Faden am Rand entlang genäht, am Schluss eine kleine Öffnung lassen!
An der kleinen Öffnung wird der Tee eingefüllt, bis das Herz voll ist. Dann zunähen und genug Faden lassen um das «Etikett» anzunähen und den Teebeutel wieder aus dem Tee zu ziehen.
Das Etikett ist eine Zeichnung meiner Tochter, die ich einfach in kleine Stücke geschnitten habe. Am Schluss habe ich nur noch drauf geschrieben welcher Tee das ist – fertig.
Gefällt euch die Idee? Und was schenkt ihr zum Muttertag?
Verlinkt bei creadienstag und dienstagsdinge

DIY – Holunderblütentee

Wie jedes Jahr haben wir auch dieses Jahr wieder Holunderblütensirup gemacht – der darf in unserem Haushalt einfach nicht fehlen! Da es dieses Jahr hier bei uns so viele schöne Blüten hatte habe ich mehr Blüten gepflückt wie ich für den Sirup benötige (so viele Flaschen haben wir definitiv nicht!).

10 Dolden habe ich eingefroren, falls uns der Sirup vor dem Frühling ausgeht und für die restlichen habe ich nach einer Idee gesucht, wozu ich sie verarbeiten könnte.

Meine Mutter hat mich dann auf die Idee gebracht die Blüten zu trocknen und daraus Tee zu machen. Anscheinend ist Holunderblütentee ein altes Heilmittel und hilft geben Grippe und Erkältung – und die nächste kommt bestimmt…

Die gut getrockneten Blüten habe ich in eine alte Teedose getan. Sie sollten trocken und dunkel gelagert werden, da sie sonst verderben.

Zubereitung
2 bis 3 Teelöffel Blüten gut verschlossen, am besten in einem Teeei, Teesieb oder -filter, in eine Tasse geben, mit heissem Wasser übergiessen und 5 bis 10 Minuten ziehen lassen. Ja nach Geschmack mit Honig oder braunem Zucker süssen oder auch einfach pur trinken.

Verlinkt bei creadienstag und dienstagsdinge